Wandere in dein Herz mit Dalmanuta

Wandere in dein Herz mit Dalmanuta…?

Das Dalmanuta-Prinzip nach Peter Michael Dieckmann

Dalmanuta ist ein Platz am See Genezareth in Israel. An diesem Platz in der Natur fanden Wunder statt. Solche Wunder erlebst du auch bei uns in der Natur. Kleine Wunder, die uns drei Tore öffnen. Diese Tore symbolisieren die drei großen Themen unseres Lebens, Liebe, Vergebung und Verantwortung. 

 

Mit Dalmanuta öffnen wir die Tore in unserem Inneren:
Das erste Tor ist das Tor zum Himmel – Selbstliebe und Selbstvertrauen 
Das zweite Tor ist das Tor zum Herzen – Vergebung und Heilung
Das dritte Tor ist das Tor zur Welt  – Verantwortung und Meisterschaft 

 

Wir finden mit dem Dalmanuta-Prinzip den Weg zu uns selbst. 
Ich möchte gerne noch meinen Lehrer Peter Michael Dieckmann zitieren:
„Wenn ein Mensch Arzt werden will, belegt er ein Studium an einer Universität. Wenn jemand Ingenieur werden will, besucht er eine Technische Hochschule. Doch wo geht ein Mensch hin, der einfach nur er selbst sein will.“

 

Nach dem Dalmanuta-Prinzip zu arbeiten bedeutet dass wir uns bewusst sind, dass wir mit Menschen und deren Seelenleben arbeiten. Daher gibt es Leitsätze für uns als Meditations- und Reikilehrer wonach wir arbeiten.

 

Leitsätze

1. Wir bieten unseren Teilnehmern gute Seminare und stehen ihnen auch anschließend als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir stellen den Menschen, die zu uns kommen, unser Wissen und unsere Hilfe zur Verfügung.

2. Wir lehren, aber wir belehren nicht. Wir leisten Hilfe zur Heilung, aber wir heilen nicht.

3. Wir verbreiten keine Angst, indem wir einen rechten Weg predigen und vor einem unrechten warnen. Wir glauben nicht an dunkle Mächte und böse Energien. Wir lehren Eigenverantwortung statt Fremdbestimmung.

4. Wir arbeiten, weil wir Freude daran haben und nicht, weil wir uns dazu verpflichtet fühlen. Wir wissen, dass wir alles auch für uns, und nichts nur für andere tun.

5. Wir betrachten die Menschen, die zu uns kommen, nicht als Schüler. Für uns gibt es kein oben und kein unten. Wir reichen die Hand und nehmen zugleich die Hand des anderen. In diesem Sinne geht es immer Eins zu Eins aus.

6. Wir sind nicht verantwortlich für die Menschen. Jeder muss sein Leben selbst leben. Aber wir sind verantwortlich für unsere Arbeit.

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